Australien
Berge soweit das Auge reicht
Wer Australien bereisen möchte, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass es sich hierbei nicht nur um ein Land, sondern um einen ganzen Kontinent handelt. Und der erstreckt sich über drei Klimazonen – abwechslungsreiche und sehr unterschiedliche Landschaften über und unter Wasser inklusive.
Great Dividing Range
Gebirge gibts in Australien nicht nur über Wasser sondern auch darunter. Die meisten Australien-Besucher denken beim Stichwort Landschaft an das Outback, Ayers Rock und langgezogene Sandstrände. Gebirge jedoch erwarten die wenigsten Touristen, obwohl Australien über ein ausgedehntes Bergland verfügt, das in seinen Dimensionen nicht zu unterschätzen ist. Gemeint ist die Great Dividing Range, die auch häufig als großes australisches Scheidegebirge bezeichnet wird. Sie beginnt an der nördlichen Ostküste und verläuft bis in den Südwesten des Bundesstaats Victoria.
Ein gefragtes Ziel ist hier der Blue Mountains Nationalpark, der ca. 80 Kilometer westlich von Sydney liegt. Der höchste Berg von diesem Teil der Great Dividing Range ist der Mount Werong, dessen Gipfel auf 1.215 Metern liegt. Die Berge tragen ihren Namen nicht umsonst: Der Dunst, der aus den Eukalyptusbäumen aufsteigt, verursacht eine bläuliche Luftfärbung.
Eines der größten Highlights im Park ist der „Pulpit Rock“, ein Fels in spektakulärer Lage, dessen Aussichtsplattform über einen schmalen Weg erreichbar ist. Weil es an den Seiten unmittelbar mehrere hundert Meter hinab geht, sind Weg und Plattform vollständig eingezäunt.
Great Barrier Reef
Eine gänzlich andere Landschaft eröffnet sich im Norden Australiens, an der Ostküste des Bundesstaats Queensland. Dort befindet sich das „Great Barrier Reef“, das größte Korallenriff der Welt. Es wird zu den sieben Weltwundern der Neuzeit gezählt und steht als Welterbe unter dem Schutz der UNESCO.
Über Wasser sieht man maximal das leuchtend blaue Wasser und die vielen kleinen, für die Gegend so typischen Trauminselchen mit ihrem feinen Sand. Unter Wasser jedoch eröffnet sich Besuchern eine bunte Wunderwelt. Die Ausmaße des Riffs und der unglaubliche Artenreichtum faszinieren jeden Taucher. Übrigens: Wer kein geübter Taucher ist und trotzdem die zahlreichen Koralle und Fische zu sehen bekommen möchte, kann sich für das Schnorcheln entscheiden oder an einer Fahrt auf einem Glasbodenboot teilnehmen.
Wer Australien bereisen möchte, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass es sich hierbei nicht nur um ein Land, sondern um einen ganzen Kontinent handelt. Und der erstreckt sich über drei Klimazonen – abwechslungsreiche und sehr unterschiedliche Landschaften über und unter Wasser inklusive.
Great Dividing Range
Gebirge gibts in Australien nicht nur über Wasser sondern auch darunter. Die meisten Australien-Besucher denken beim Stichwort Landschaft an das Outback, Ayers Rock und langgezogene Sandstrände. Gebirge jedoch erwarten die wenigsten Touristen, obwohl Australien über ein ausgedehntes Bergland verfügt, das in seinen Dimensionen nicht zu unterschätzen ist. Gemeint ist die Great Dividing Range, die auch häufig als großes australisches Scheidegebirge bezeichnet wird. Sie beginnt an der nördlichen Ostküste und verläuft bis in den Südwesten des Bundesstaats Victoria.
Ein gefragtes Ziel ist hier der Blue Mountains Nationalpark, der ca. 80 Kilometer westlich von Sydney liegt. Der höchste Berg von diesem Teil der Great Dividing Range ist der Mount Werong, dessen Gipfel auf 1.215 Metern liegt. Die Berge tragen ihren Namen nicht umsonst: Der Dunst, der aus den Eukalyptusbäumen aufsteigt, verursacht eine bläuliche Luftfärbung.
Eines der größten Highlights im Park ist der „Pulpit Rock“, ein Fels in spektakulärer Lage, dessen Aussichtsplattform über einen schmalen Weg erreichbar ist. Weil es an den Seiten unmittelbar mehrere hundert Meter hinab geht, sind Weg und Plattform vollständig eingezäunt.
Great Barrier Reef
Eine gänzlich andere Landschaft eröffnet sich im Norden Australiens, an der Ostküste des Bundesstaats Queensland. Dort befindet sich das „Great Barrier Reef“, das größte Korallenriff der Welt. Es wird zu den sieben Weltwundern der Neuzeit gezählt und steht als Welterbe unter dem Schutz der UNESCO.
Über Wasser sieht man maximal das leuchtend blaue Wasser und die vielen kleinen, für die Gegend so typischen Trauminselchen mit ihrem feinen Sand. Unter Wasser jedoch eröffnet sich Besuchern eine bunte Wunderwelt. Die Ausmaße des Riffs und der unglaubliche Artenreichtum faszinieren jeden Taucher. Übrigens: Wer kein geübter Taucher ist und trotzdem die zahlreichen Koralle und Fische zu sehen bekommen möchte, kann sich für das Schnorcheln entscheiden oder an einer Fahrt auf einem Glasbodenboot teilnehmen.


